Pietro Lombardi tippt: Auf diesem Platz landet Sarah Engels beim ESC 2026!

Sarah Engels beim ESC 2026 in Wien – was traut ihr Ex-Mann ihr zu?

Heute Abend wird es ernst für Sarah Engels. Die Sängerin tritt am heutigen Samstagabend beim 70. Eurovision Song Contest in Wien mit ihrem Song „Fire“ an. Und während ganz Deutschland mitfiebert, hat sich ausgerechnet ihr Ex-Mann Pietro Lombardi zu Wort gemeldet. Im gemeinsamen Podcast mit Oliver Pocher hat der DSDS-Gewinner verraten, welche Platzierung er Sarah beim ESC zutraut. Die Antwort dürfte manche überraschen.

Pietro Lombardi über Sarah Engels beim ESC: „Mittelfeld wäre schon sehr gut“

Im Podcast „Patchwork Boys“ wurde Pietro Lombardi von Oliver Pocher direkt auf die Chancen seiner Ex-Frau angesprochen. Er betonte, dass allein die Teilnahme am ESC eine große Leistung sei und er ihr den bestmöglichen Platz für Deutschland gönne. Klingt erstmal nett, aber wie sieht seine echte Einschätzung aus?

Pietro schätzt ein Ergebnis im Mittelfeld als sehr gutes Resultat ein. Sein Podcast-Partner Pocher wurde konkreter und nannte Platz 12 oder 13 als realistisches Ziel. Falls es sogar einstellig werden sollte, wäre das absolut respektabel.

inen Sieg sieht Pocher allerdings außer Reichweite. Deutschland sei „raus aus der Nummer“, aber Letzte werde Sarah definitiv nicht, dafür sei der Auftritt zu gut.

Versöhnliche Töne zwischen den Ex-Partnern

Was viele vielleicht nicht erwartet hätten: Pietro gibt sich erstaunlich fair gegenüber seiner Ex. Er wünsche Sarah viel Glück und meine das auch wirklich ernst. Schon kurz nach dem Vorentscheid im Februar hatte er sich anerkennend geäußert. „Sie hat eine gute Stimme, das kann man nicht kleinreden“, sagte er damals im RTL-Interview.

Die beiden kennen sich seit 2011, als sie bei DSDS aufeinandertrafen. Pietro gewann das Finale, Sarah wurde Zweite. 2013 heirateten sie, 2015 kam Sohn Alessio zur Welt, doch 2016 zerbrach die Ehe. Seitdem gab es immer wieder öffentlichen Zoff. Dass Pietro jetzt derart versöhnliche Worte findet, zeigt: Zumindest in Sachen ESC ziehen die beiden am selben Strang.

Startplatz 2 – Fluch oder Chance für Sarah Engels?

Ein Thema, das gerade unter Fans heiß diskutiert wird: Sarah Engels singt heute als zweiter Act im Finale – historisch betrachtet eine der schwierigsten Positionen im gesamten Wettbewerb. Kein Land hat den ESC jemals von Startplatz 2 aus gewonnen. Statistisch zählt die Startnummer 2 zu den undankbarsten Positionen der ESC-Geschichte, Fans nennen sie den „Death Slot“.

Sarah selbst nimmt’s mit Humor. Auf Instagram reagierte sie gelassen: „Damit bin ich natürlich zum Scheitern verurteilt. Im Ernst: Ich bin immer noch motiviert und habe genauso Lust wie vorher auch.“

Was sagen die Wettquoten zum ESC 2026?

Die Buchmacher sehen Sarah Engels leider nicht bei den Top-Favoriten. Finnland führt die Wettquoten mit einer Quote von 1.90 an, gefolgt von Australien (3.60) und Griechenland (11.0). Deutschland liegt mit einer Quote von 401.0 weit hinten.

Hier die aktuellen ESC-Favoriten laut im Überblick:

Platz Land Act Song
1 Finnland Linda Lampenius & Pete Parkkonen „Liekinheitin“
2 Australien Delta Goodrem „Eclipse“
3 Griechenland Akylas „Ferto“

Sarah Engels landet bei Fan-Votings wie dem von Wiwibloggs auf Platz 19. In datenbasierten Prognosemodellen wie „The Model“ von Eurovoix steht sie sogar nur auf Platz 23. Kein Wunder also, dass Pietros Einschätzung eines Mittelfeld-Ergebnisses schon als optimistisch gelten darf.

Halbfinale machte Mut – Fans feiern den Auftritt

Trotz der schwachen Wettquoten gibt es einen Lichtblick. Sarah Engels sang im ESC-Halbfinale und das Publikum in der Wiener Stadthalle tobte. Auch im Netz zeigten sich die Zuschauer begeistert.

Nach dem Halbfinale glauben 25,7 Prozent der Befragten an Platz 20 bis 24 für Sarah. 19,8 Prozent sehen sie zwischen Platz 11 und 20, und immerhin 12,4 Prozent halten eine Platzierung zwischen Platz 6 und 10 für möglich. Im Vergleich zu den Umfragen vor dem Halbfinale haben sich die Werte also deutlich verbessert.

Auch ESC-Kommentator Thorsten Schorn, der die Show in der ARD begleitet, hält Sarah Engels für eine der besten Live-Stimmen des diesjährigen Wettbewerbs.

Kann Sarah Engels Deutschlands ESC-Fluch brechen?

Deutschland taumelt seit Jahren als Schlusslicht durch den ESC. Als Lena Meyer-Landrut 2010 den ESC gewann, durfte sie vom 22. Startplatz aus das Publikum überzeugen. Sarah hat mit Startplatz 2 eine deutlich schlechtere Ausgangslage.

Aber Überraschungen gehören zum ESC wie Glitzer zum Bühnenkostüm. Kurz vor dem Finale gab es sogar noch eine größere Änderung am deutschen Beitrag: Sarah startet nun mit einer langsameren Piano-Version, bevor der bekannte Elektro-Pop-Sound einsetzt. Ob das reicht, um im Gedächtnis zu bleiben?

Pietro Lombardis Tipp lautet: Mittelfeld. Pocher sagt: Platz 12 oder 13. Und die Buchmacher? Die schreiben Deutschland ab. Wer am Ende recht behält, zeigt sich heute Abend ab 21 Uhr in der ARD. Eins ist aber sicher: Sarah Engels wird alles geben. Und das hat ihr sogar ihr Ex bestätigt.

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