Wer singt wann im ESC 2026 Finale: Alle Startnummern!

Alle Startreihenfolgen der ESC-Halbfinals und des Finales auf einen Blick

Der Eurovision Song Contest 2026 ist die 70. Ausgabe des weltweit größten Musikwettbewerbs. Zwei Halbfinals am 12. und 14. Mai sowie das große Finale am 16. Mai finden in der Wiener Stadthalle statt. Wer die ESC 2026 Startnummern kennt, weiß genau, wann der eigene Lieblingsact auf der Bühne steht. Insgesamt nehmen Künstlerinnen und Künstler aus 35 Ländern teil – so wenige wie seit 2003 nicht mehr. Hier findest du die komplette Startreihenfolge aller drei Shows.

ESC-Finale 2026: Alle 25 Startnummern für den großen Abend

Jetzt wird’s ernst. Der ORF und die EBU haben die Startreihenfolge für das Finale veröffentlicht. 25 Acts kämpfen um den Sieg – zehn Qualifikanten aus jedem Halbfinale plus die gesetzten Big-4-Länder und Gastgeber Österreich.

Die komplette Startreihenfolge des ESC-Finales 2026:

Nr. Land Act Song
1 Dänemark Søren Torpegaard Lund Før Vi Går Hjem
2 Deutschland Sarah Engels Fire
3 Israel Noam Bettan Michelle
4 Belgien ESSYLA Dancing on the Ice
5 Albanien Alis Nân
6 Griechenland Akylas Ferto
7 Ukraine LELÉKA Ridnym
8 Australien Delta Goodrem Eclipse
9 Serbien LAVINA Kraj Mene
10 Malta AIDAN Bella
11 Tschechien Daniel Zizka CROSSROADS
12 Bulgarien DARA Bangaranga
13 Kroatien LELEK Andromeda
14 Großbritannien LOOK MUM NO COMPUTER Eins, Zwei, Drei
15 Frankreich Monroe Regarde !
16 Moldau Satoshi Viva, Moldova!
17 Finnland Linda Lampenius x Pete Parkkonen Liekinheitin
18 Polen ALICJA Pray
19 Litauen Lion Ceccah Sólo Quiero Más
20 Schweden FELICIA My System
21 Zypern Antigoni JALLA
22 Italien Sal Da Vinci Per Sempre Sì
23 Norwegen JONAS LOVV YA YA YA
24 Rumänien Alexandra Căpitănescu Choke Me
25 Österreich COSMÓ Tanzschein

Sarah Engels auf der „Todesnummer“ – echte Gefahr oder nur Mythos?

Die Diskussionen nach der Bekanntgabe der Startreihenfolge im Finale drehen sich vor allem um einen Platz: Sarah Engels hatte nach dem ersten Halbfinale „Producer’s Choice“ gezogen und tritt für Deutschland von Startplatz 2 an. Das sorgt in der Community für ordentlich Wirbel.

In der ESC-Geschichte gilt die Startnummer 2 als besonders undankbare Position. Sie folgt direkt auf den Opener, gerät aber häufig in Vergessenheit, sobald die späteren, aufwendigeren Auftritte beginnen. Fans bezeichnen diesen Platz in Foren laut web.de sogar als „Death Slot“.

Für Sarah Engels und ihren Song „Fire“ bedeutet das: Die Performance muss so stark sein, dass sie auch zwei Stunden später noch im Gedächtnis bleibt. Kein leichtes Unterfangen, aber wer sich bei ESC-Fans schon im Halbfinale Respekt verschafft hat, sollte sich davon nicht einschüchtern lassen.

Wer sind die Favoriten bei den Wettquoten?

Falls sich die Prognosen bewahrheiten, steht der diesjährige Sieger auf Startnummer 17. Finnland mit Linda Lampenius und Pete Parkkonen ist in den Wettquoten praktisch überall die Nummer eins. Auch die Buchmacher sehen Delta Goodrem aus Australien mit „Eclipse“ inzwischen als engste Herausforderin für den Sieg.

Spannend auch: Dänemark ist nach der Auslosung auf Startplatz 1 in den Wettquoten um zwei Plätze zurückgefallen. Genau das zeigt, wie viel Gewicht die Startnummer beim ESC tatsächlich haben kann. Gleichzeitig beweist die Vergangenheit, dass Überraschungen jederzeit möglich sind – 2024 und 2025 lagen sowohl Buchmacher als auch Fan-Votings am Ende jeweils daneben.

Wie wird die Startreihenfolge beim ESC 2026 bestimmt?

Falls du dich fragst, wie die Startnummern überhaupt zustande kommen: Nach den Halbfinals zogen die qualifizierten Acts Lose und wurden einer von drei Kategorien zugeordnet – erste Hälfte, zweite Hälfte oder „Producer’s Choice“. Auf dieser Grundlage legten ORF und EBU die finale Abfolge nach dramaturgischen Kriterien fest. Eine reine Zufallsauslosung wie früher gibt es schon seit über zwölf Jahren nicht mehr, wie Eurovision World berichtet.

Gastgeber Österreich mit COSMÓ beschließt das Finale traditionell auf Position 25. Dieser Schlussplatz wurde bereits im März per Zufallslos festgelegt.

Erstes Halbfinale am 12. Mai: 15 Acts um 10 Finalplätze

Am 12. Mai um 21 Uhr startete das erste Halbfinale mit 15 Acts, deren Auftrittspositionen die Produktion nach dramaturgischen Gesichtspunkten festgelegt hatte. Eröffnet wurde die Show von Vicky Leandros, die als Special Guest ihren Hit von 1967 zum Besten gab.

Die Startreihenfolge im 1. Halbfinale:

Nr. Land Act Song
1 Moldau Satoshi Viva, Moldova!
2 Schweden FELICIA My System
3 Kroatien LELEK Andromeda
4 Griechenland Akylas Ferto
5 Portugal Bandidos do Cante Rosa
6 Georgien Bzikebi On Replay
7 Finnland Linda Lampenius x Pete Parkkonen Liekinheitin
8 Montenegro Tamara Živković Nova zora
9 Estland Vanilla Ninja
10 Israel Noam Bettan Michelle
11 Belgien ESSYLA Dancing on the Ice
12 Litauen Lion Ceccah Sólo Quiero Más
13 San Marino Senhit feat. Boy George Superstar
14 Polen ALICJA Pray
15 Serbien LAVINA Kraj Mene

Zusätzlich traten Italien mit Sal Da Vinci nach Startnummer 6 und Deutschland mit Sarah Engels nach Startnummer 10 außer Konkurrenz auf, da beide bereits fürs Finale gesetzt waren.

Zweites Halbfinale am 14. Mai: Die nächsten 15 im Rennen

Am Donnerstag, dem 14. Mai, eröffnete Bulgarien mit DARA und dem Track „Bangaranga“ das zweite Halbfinale.

Die Startreihenfolge im 2. Halbfinale:

Nr. Land Act Song
1 Bulgarien DARA Bangaranga
2 Aserbaidschan Jiva Just Go
3 Rumänien Alexandra Căpitănescu Choke Me
4 Luxemburg
5 Tschechien Daniel Zizka CROSSROADS
6 Armenien
7 Schweiz Veronica Fusaro
8 Zypern Antigoni JALLA
9 Lettland
10 Dänemark Søren Torpegaard Lund Før Vi Går Hjem
11 Australien Delta Goodrem Eclipse
12 Ukraine LELÉKA Ridnym
13 Albanien Alis Nân
14 Malta AIDAN Bella
15 Norwegen JONAS LOVV YA YA YA

Frankreich, Großbritannien und Gastgeber Österreich zeigten hier außer Konkurrenz ihre Beiträge – Frankreich nach Tschechien, Österreich nach Zypern und Großbritannien nach der Ukraine.

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