Mittwoch, 15. April 2026

Ariel: Echter Name Valeria – ihre Ansage an die Hater!

Ariel kontert das Namens-Bashing und verrät, was sie über ihren echten Namen Valeria wirklich denkt

Ariel hat aktuell genug von den Sticheleien rund um ihren echten Namen Valeria. Die 22-jährige Schweizerin, die spätestens seit dem Dschungelcamp 2026 zu den bekanntesten Gesichtern im deutschen Reality-TV gehört, wurde von Trash-Kollegen gezielt mit ihrem bürgerlichen Namen angesprochen. Offenbar wollten sie die Baslerin damit provozieren. Doch Ariels Reaktion fiel ganz anders aus, als sich die Hater das wohl erhofft hatten.

Trash-Kollegen wollen Ariel mit ihrem bürgerlichen Namen triggern

Ariel ist aktuell omnipräsent im TV und muss für ihr Verhalten ordentlich Gegenwind einstecken. Trash-Kollegen versuchen dabei immer wieder, sie mit ihrem bürgerlichen Namen Valeria aus der Reserve zu locken. Das Reality-TV-Sternchen lässt diesen Versuch jetzt jedoch mit einem lauten Lachen eiskalt ins Leere laufen.

Wer in den letzten Wochen Social Media verfolgt hat, konnte es kaum übersehen: Ariel ist derzeit in aller Munde. Doch die 22-Jährige ist nicht nur bei vielen Zuschauern umstritten, auch zahlreiche Trash-Kollegen schießen in den sozialen Medien seit Wochen gegen sie. Dabei versuchen ihre Kritiker offenbar, Ariel zu provozieren, indem sie sie bei ihrem bürgerlichen Namen Valeria nennen.

Die Idee dahinter: Wenn man Ariel bei ihrem echten Vornamen nennt, könnte sie das ja aus der Fassung bringen. Ziemlich dünne Strategie, oder?

Ariels Reaktion: „Valeria ist ein wunderschöner Name“

Statt sich aufzuregen, hat die Dschungelcamp-Kandidatin in ihrer Instagram-Story einfach zurückgelacht. Und zwar richtig. „So verblödet, ehrlich. Wie Leute mich triggern wollen mit meinem eigenen Namen“, erklärte sie ihren Followern. Dann wurde sie noch deutlicher: „Leute, ihr triggert mich nicht, wenn ihr mich Valeria nennt. Seid ihr blöd? Das ist mein normaler Name, der steht in meinem Ausweis. Meine Familie nennt mich so“, sagte sie und fügte hinzu: „Valeria ist ein wunderschöner Name.“

Für alle, die gehofft hatten, Ariel damit auf die Palme zu bringen: Pech gehabt. „Mit meinem echten Namen… Lachkick. Ich finde es sogar lustig“, hielt sie in ihrer Story fest.

An ihre Kritiker hatte Ariel noch eine extra Nachricht

Ganz ohne Seitenhieb ging es dann aber doch nicht. „Da müsst ihr euch wirklich anderen Content überlegen, ihr super tollen Influencer. Keiner interessiert sich für euch“, richtete sie sich direkt an die Absender der Sticheleien. Namen nannte die neue Schweizer Bachelorette bewusst nicht, um ihren Hatern keine zusätzliche Plattform zu bieten. Ziemlich schlau, eigentlich.

Warum Ariel sich „Ariel“ nennt – und nicht Valeria

Falls du dich jetzt fragst, woher der Künstlername überhaupt kommt: Die Baslerin heißt eigentlich Valeria. Den Namen Ariel bekam sie von Freunden, die sie wegen ihrer roten Haare, die sie bis vor kurzem trug, nach der Meerjungfrau benannten. Damals also noch komplett rote Mähne – da liegt der Vergleich mit der Disney-Figur natürlich nah.

„Ich nenne mich Ariel, weil ich früher rote Haare hatte wie die Meerjungfrau. Das war lange mein Markenzeichen“, erklärte sie laut Blick. Inzwischen ist der Name Ariel längst zu ihrer Marke im Reality-TV geworden.

Auch der Nachname sorgt regelmäßig für Verwirrung

Nicht nur der Vorname ist Thema. Ihren Nachnamen sagt sie nicht öffentlich. Dass Medien sie deshalb teils als Ariel Hediger bezeichnen und dabei den Nachnamen ihres Ex-Freundes verwenden, stört sie. Auf Instagram stellte sie kürzlich klar: „Ich war nie verheiratet! Ich heiße bestimmt nicht Hediger.“

Hediger ist der Nachname ihres Ex-Partners Giuliano, mit dem sie nie verheiratet war. Ihren echten Nachnamen möchte sie weiterhin geheim halten: „Meinen Nachnamen halte ich bewusst aus der Öffentlichkeit fern! Ich bin Ariel, das reicht.“ Laut Wikipedia lautet ihr bürgerlicher Name Valeria Pamuk.

Ariels Privatsphäre: Wo sie die Grenze zieht

Dass Ariel in der Öffentlichkeit nicht unter ihrem bürgerlichen Namen auftritt, liegt keineswegs an mangelnder Wertschätzung für den Namen. In der Vergangenheit erklärte sie bereits, dass sie sich ein Stück Privatsphäre bewahren möchte.

Das ist ein Punkt, den man ihr kaum vorwerfen kann. Als Reality-Star mit über 200.000 Instagram-Followern ist Ariels Leben ohnehin extrem öffentlich. Sie lebt weiterhin in der Schweiz, arbeitet als Influencerin und Reality-TV-Star und ist ausgebildete Betreuungsfachfrau. Da macht es absolut Sinn, sich zumindest beim Namen eine gewisse Grenze zu setzen.

Was bei Ariel gerade sonst noch abgeht

Die Namens-Debatte ist nur ein kleiner Teil dessen, was bei Ariel aktuell los ist. Ein kurzer Überblick über ihre Projekte:

  • Dschungelcamp 2026: Sie ging als Drama-Queen der neuen Staffel hervor und schaffte es auf Platz 6.
  • Bachelorette: Nach dem Dschungelcamp hat die Baslerin Großes vor! Ihr nächster Coup: Die Suche nach der großen TV-Liebe als Schweizer Bachelorette.
  • Couple Challenge: 2026 nimmt Ariel zusammen mit Joshi Josh an #CoupleChallenge teil. Sie bilden das Secret Couple.
  • Reality Queens: Ariel nimmt 2026 an „Reality Queens – Auf High Heels durch den Dschungel“ teil.

Die 22-Jährige ist also gerade überall. Und genau das dürfte der Grund sein, warum manche Trash-Kollegen versuchen, sie mit billigen Provokationen kleinzuhalten.

Fazit: Name hin oder her – Ariel bleibt Ariel

Am Ende zeigt Ariels Reaktion auf das Namens-Bashing vor allem eins: Die Schweizerin lässt sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen. Ob Valeria oder Ariel – sie steht zu ihrem echten Namen und hat kein Problem damit. Wer sie damit provozieren will, bekommt statt Tränen nur ein lautes Lachen zurück.

Und mal ehrlich: Wer als Strategie nichts Besseres hat, als jemanden beim Geburtsnamen zu nennen, hat den Kampf um Aufmerksamkeit sowieso schon verloren.

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