Vanessa Nwattu kontert Hater: Ihr klares Statement!

Vanessa Nwattu wehrt sich gegen den „Schlampig"-Vorwurf – und findet deutliche Worte gegen Slut-Shaming.

Vanessa Nwattu (26) sorgt mal wieder für Gesprächsstoff. Die Realitystar-Bekannte sieht sich auf Instagram gerade mit heftiger Kritik konfrontiert – und zwar, weil sie nach ihrer Trennung von Ex-Verlobtem Aleks Petrovic einfach ihr Leben genießt. Die Influencerin lässt sich das aber nicht gefallen und schießt mit einem klaren Statement zurück. Was genau passiert ist und warum das Ganze eine wichtige Debatte über Slut-Shaming auslöst, erfährst du hier.

Ein harmloser Clip, ein harter Kommentar

Der Auslöser? Vanessa teilte einen Clip, in dem sie auf einem Motorrad mit einem Mann fährt und herzhaft lacht. Eigentlich nichts Besonderes, oder? Falsch gedacht. Eine Nutzerin kommentierte daraufhin: „Langsam kommst du echt schlampig rüber, tust so, als hätte man dir Schlimmstes angetan, und jetzt so. So verhält sich keine, die psychische Gewalt erlitten hat, sorry.“

Ein Kommentar, der es in sich hat. Im Grunde wird Vanessa hier abgesprochen, Spaß haben zu dürfen, weil sie in der Vergangenheit von psychischer Gewalt in ihrer Beziehung berichtet hat. Eine Logik, die nicht nur absurd ist, sondern auch richtig gefährlich.

So reagiert Vanessa Nwattu auf den „Schlampig“-Vorwurf

Vanessa ließ diese Anschuldigung nicht auf sich sitzen und meldete sich mit einer klaren Stellungnahme zu Wort. Und die hatte es in sich.

In ihrer Antwort fragte die 26-Jährige: „Schlampig, weil? Weil man mich mit dem anderen, männlichen Geschlecht sieht und ich Spaß daran habe, neue Menschen kennenzulernen?“

Dann wurde Vanessa noch deutlicher. Die Influencerin erklärte, dass sie nicht verstehe, wie sie sich nach erlittener psychischer Gewalt verhalten müsse. „Muss ich mich jetzt einsperren? Soll ich mein Leben lang nicht mehr glücklich sein? Sollte die Heilung nie bei mir selbst stattfinden?“, fragte sie weiter.

Worte, die sitzen. Und die zeigen, wie selbstbewusst Vanessa Nwattu mittlerweile mit Hate umgeht.

Vanessa Nwattu kritisiert fehlende Solidarität unter Frauen

Was die ehemalige Temptation Island VIP-Kandidatin besonders trifft: Der Angriff kam von einer Frau. Besonders enttäuscht zeigte sich Vanessa darüber, dass die Kritik von einer Frau kam. „Seit neuestem wird Täterschutz ja auch als Loyalität deklariert“, schrieb sie.

Ein starker Satz, der zeigt, wie frustriert Vanessa über die Situation ist. Statt Unterstützung zu bekommen, wird ihr vorgeworfen, nach einer schweren Phase nicht „richtig“ zu trauern. Als gäbe es dafür ein Regelwerk.

Was steckt hinter den Spekulationen um Vanessas Liebesleben?

Die ganze Aufregung hängt auch mit Vanessas Thailand-Urlaub zusammen. Mit Instagram-Beiträgen aus ihrem Thailand-Urlaub heizt Vanessa Nwattu die Gerüchteküche an – eigentlich reist die Beauty gerade mit ihrer Freundin Brenda Brinkmann durch das Paradies.

Doch dann tauchten Fotos mit einem unbekannten Mann auf. Am Strand wurden die beiden Temptation Island VIP-Teilnehmerinnen heimlich aus der Ferne fotografiert – in männlicher Begleitung. Das unscharfe Bild kursierte mit genauen Beschreibungen im Netz.

Vanessa hatte dazu bereits in der Woche vor dem Hate-Kommentar Stellung bezogen. In einer Instagram-Fragerunde stellte die Influencerin klar: „Man darf doch noch das andere Geschlecht rein freundschaftlich kennenlernen, auch wenn man schnell was anderes denkt.“ Sie betonte, dass sie nicht auf der Suche nach einer neuen Beziehung sei.

Vanessas turbulente Monate nach der Trennung von Aleks Petrovic

Um den ganzen Kontext zu verstehen, lohnt sich ein Blick zurück. In der Wiedersehensfolge von Temptation Island VIP sprach sich Vanessa Nwattu alles von der Seele und nahm nach ihrer Trennung von Verlobtem Aleksandar Petrovic (34) kein Blatt mehr vor den Mund.

Was dann folgte, war ein monatelanger öffentlicher Streit:

  • Januar 2026: Vanessa legte auf Instagram ein fast 16-minütiges Video vor – ihr finales Statement zur Trennung. Darin sprach sie von emotionalem Missbrauch, Manipulation und aggressiven Ausbrüchen.
  • Anfang Februar: Vanessa zog einen klaren Schlussstrich und erklärte, dass sie mit allem, was Aleks betrifft, endgültig abgeschlossen hat.
  • Mitte Februar: Vanessa verbrannte den berühmten Temptation Island VIP-Brief von Aleks in einem symbolischen Instagram-Clip.

Vanessa hat also in den letzten Wochen ziemlich deutlich gemacht, dass dieses Kapitel für sie beendet ist. Dass sie jetzt ihr Leben genießt, ist da wohl nur die logische Konsequenz.

Warum der Hate gegen Vanessa Nwattu ein größeres Problem zeigt

Was Vanessa Nwattu hier erlebt, hat einen Namen: Slut-Shaming. Einer Frau wird vorgeworfen, sich „falsch“ zu verhalten, weil sie sich mit einem Mann zeigt. Gleichzeitig wird ihr abgesprochen, ein Opfer psychischer Gewalt gewesen zu sein – nur weil sie lacht und das Leben genießt.

Das ist nicht nur unfair, sondern auch gefährlich. Denn es sendet die Botschaft: Wer Gewalt erfahren hat, darf danach nicht mehr fröhlich sein. Wer lacht, lügt offenbar. Eine Denkweise, die dazu führt, dass Betroffene sich nicht trauen, über ihre Erfahrungen zu sprechen.

Laut der Berichterstattung von Promiflash reagierte die Community überwiegend positiv auf Vanessas Statement. Viele Follower lobten ihren souveränen Umgang mit der Situation.

So geht es für Vanessa Nwattu weiter

Mit über 550.000 Followern auf Instagram hat Vanessa eine riesige Community hinter sich, die sie auf ihrem Weg unterstützt. Im Spätsommer 2025 war sie im Joyn-Format „The Power“ zu sehen, und 2026 nimmt sie an „Prominent getrennt“ teil, wo sie erneut auf ihren Ex-Verlobten Aleks Petrovic trifft.

Trotz aller Turbulenzen wirkt die 26-Jährige entschlossener denn je. Wie sie selbst in einer früheren Instagram-Story schrieb: „Die Wahrheit kommt am Ende ohnehin immer ans Licht.“ Und genau das scheint Vanessas Motto zu sein – nach vorne schauen, das Leben feiern und sich von niemandem vorschreiben lassen, wie man mit Schmerz umzugehen hat.

Eins steht fest: Vanessa Nwattu lässt sich von Hatern nicht kleinkriegen. Und das ist gut so.

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