Felix Kramer (l.) und Fahri Yardim sind die Stars von "Dogs Of Berlin". Foto: Netflix

Keine Konkurrenz für “4 Blocks”? Seit heute gibt es die neue Serie “Dogs of Berlin” auf Netflix. Rap-Fans freuen sich schon seit Monaten auf den Start der ersten Staffel, in der auch Rapper wie Sinan G. und Yonii mitspielen. Doch Kritiker sind alles andere als begeistert. Die Serie soll, anders als das super erfolgreiche und gut gemachte “4 Blocks”, kaum glaubhaft und gewöhnlich sein. 

Ist “Dogs of Berlin” ein absoluter Reinfall?

Die Hauptrolle in der Netflix-Serie spielt Fahri Yardim (“Jerks”, “Halbe Brüder”, “Honig im Kopf”). Zusammen mit Felix Kramer ermittelt er als Polizist im Mord an einem deutsch-türkischen Fußballstar. Doch wer steckt dahinter? Neonazis aus Marzahn, der türkische Familienclan des Fußball-Superstars, die Berliner Mafia oder sogar Leute aus hohen Ämtern der Hauptstadt? Klingt alles erstmal spannend. Der Mediendienst DWDL.de hat die Serie schon gesehen und hat nur wenig gute Worte dafür übrig. Die Seite schreibt: “Ein Drehbuch aus der Hölle”, “vorhersehbar”, “ausgelutscht” und “gewöhnlich”. In der Kritik wird es auch weiter nicht besser. Es heisst: “Die Geschichte ist leider eine unwirkliche Aneinanderreihung von Inszenierung – eine authentische Atmosphäre wie sie „4 Blocks“ erschaffen hat, fehlt. Stattdessen häufen sich schon in der ersten Folge Zufälle, Klischees und Plattitüden.” Da die Serie weltweit über Netflix abrufbar ist, sorgt sich DWDL.de über das Image deutscher Serien, dass durch “Dark” und “4 Blocks” gerade so gut wie nie ist.

Doch was sagen die Fans?

Erste Fan-Reaktionen gibt es bereits. Und auch diese sind eher kritisch: “Bisher zwei Folgen geschaut. Erster Eindruck etwas arg übertrieben und an der Realität vorbei. Schauen wir mal wie es weiter geht”, schreibt ein User auf YouTube. Auch ein weiterer Kommentar ist wenig positiv: “Hab mir dir ersten Folgen angeschaut richtig Müll . . .” Schon gelesen? 4 Blocks: Kommt eine 3. Staffel?